Isabelle Vannier - Bücher mit Herz

(Neue Rubrik auf meiner Webseite: Klimablog)



Seid willkommen in der fantasievollen Welt meiner Bücher, in die ich euch hier entführen möchte, sowie auf meinem Klimablog.

 

Ich freue mich, dass ihr vorbeischaut und hoffe, dass ich euch ein wenig neugierig machen kann auf das, was ich "zu Papier" gebracht habe.

Im Menübereich "Recherche und Inspiration" erfahrt ihr, auch in Fotos, wie ich auf die Ideen zu meinen Romanen komme, und wie ich versuche, der Story jeweils Hand und Fuß zu verleihen :-)

In der Rubrik "Unbekannter Rheingau" könnt ihr mit mir zusammen verborgene Ecken meiner Wahlheimat erforschen. 

 

Wer meine Bücher und mich bereits kennt, weiß wie naturverbunden ich schon seit meiner Kindheit bin, und dass mir Umwelt- und Klimaschutz, sehr wichtig sind. Dies habe ich, immer verpackt in eine Lovestory, in einigen Romanen auf die eine oder andere Weise verarbeitet.

 

Weil das Thema Klimawandel/Klimakollaps immer mehr an Dringlichkeit gewinnt, schreibe ich meine Gedanken dazu, sowie nützliche Links, in der neuen Rubrik "Klimablog" auf.

 

 

Was es über mich zu erzählen gibt:

 

Ich wurde im Jahr 1976 in Frankfurt am Main geboren, lebe mit meinem Mann im wunderschönen Rheingau und schreibe bereits seit meiner Jugendzeit romantische, abenteuerliche Geschichten.

Meine Inspiration finde ich in historischen Gemäuern und alten Sagen, aber auch aktuelle Themen bewegen mich.

Liebe, Sinnlichkeit und Leidenschaft finden in meinen Werken genauso ihren Platz wie Gefahrenelemente, eine Spur Action und ein Hauch von Drama.

Zu Ehren meiner hugenottischen Vorfahr*innen, denen ich das Buch "Jenseits von Glencoe" gewidmet habe, schreibe ich unter französischem Pseudonym. Soviel sei verraten, dass die Namenswahl aber eine kleine Abwandlung meines "bürgerlichen" Namens ist.

Mein besonderes Herzensprojekt ist der halbautobiografische Roman "Gjon und Jasmin - Bebende Herzen". Nicht nur weil ich darin die Fluchtgeschichte meines Mannes und einen Teil der Geschichte unserer Liebe erzähle, sondern weil mir das Thema ohnehin sehr wichtig ist. Ich hoffe, ich kann mit diesem Buch einige Augen und Herzen für die Geflüchteten und deren Beweggründe für die Flucht öffnen.

 

In dieser Mission bin ich seit einer Weile auch in den sozialen Medien zu finden (Link am linken, unteren Rand, bzw. in der Android-Ansicht ganz nach unten scrollen).

In meinen Beiträgen dort bin ich Sachen Linksöko-Themen eher politisch unterwegs und mache keine explizite Buchwerbung. Ich sehe mich dabei als Gegenpart bestimmter Selfpublisher*innen, die ihre Reichweite für rechte Hetze, Klimawandelleugnung, etc nutzen.

 

Update Juni 2022 : Aus Gründen bin von Twitter ins Fediverse umgezogen (Mastodon, siehe Link). Bei dieser Gelegenheit werde ich mich auch von Facebook und Instagram zurückziehen, was längst überfällig war (unabhängige Alternative zu Insta ist im Fediverse übrigens Pixelfed, aber meine Fotos findet ihr ja nach wie vor hier auf meiner Webseite). 

Freu mich, euch im Fediverse zu treffen, wo ich, wie schon zuvor auf Twitter, weniger wegen meiner Bücher, sondern eher in Sachen sozial gerechtem Klimaschutz etc unterwegs bin. 

 

Statement in Sachen Covid 19 :

Trotz aller Vorsicht habe ich mich im Januar 2021, ehe es Impfstoff gab, mit dem Coronavirus infiziert und leide seither an Long-Covid-Symptomen (Stand September 2022).  Wie sehr das auch meine Arbeit als Autorin beeinträchtigt, könnt ihr in meinem Erfahrungsbericht nachlesen, den ich auf dem Blog von Sebastian Klaus (Kreisvorsitzender DieLinke/RheingauTaunus) aufschreiben durfte.  Hier gehts zum Link dorthin:

https://sebastianklaus.org/2021/04/23/gastbeitrag-erfahrungsbericht-longcovid/

 

Update dazu: Seit nunmehr 20 Monaten sind unter anderem Brainfog, Wortfindungs- und Konzentrationsstörungen immer noch dermaßen präsent, dass ans Schreiben bis auf weiteres leider erstmal nicht zu denken ist. Auch die Lungenfunktion ist chronisch eingeschränkt und die Gelenke machen zunehmend Probleme (Ursache sind anscheinend virusbedingte Mikro-Gefäßverklumpungen, für die es wohl keine Behandlungsmöglichkeiten gibt).

Wünscht mir Glück, dass ich meiner Berufung trotzdem irgendwann wieder nachgehen kann (und tretet den Coronaverharmloser*innen in eurem Umfeld ordentlich in den Hintern...)